Allgemein

Neues Jahr, neues Glück, neuer Alltag.

Die Mamasprosse ist wieder da.
Nach geschlagenen 3 Wochen Urlaub bin ich wieder da. Voller neuer Ideen, mit viel Elan, Freude und Vorfreude. Ein neues Jahr, das nun schon 11 Tage alt ist und das in diesen 11 Tagen meinen Alltag schon verändert hat. Welcome 2017!

Die letzten 3 Wochen hab ich wirklich komplett Blog-frei verbracht. Ich habe weder Blogs gelesen, noch für die Mamasprosse etwas vorbereitet. Ich habe keine „Blog-Fotos“ gemacht und wirklich oft das Handy einfach irgendwo liegen lassen. Herrliches Hineinleben und Nicht-Planen.

In diesen letzten Wochen haben wir, originell wie wir halt sind, Weihnachten gefeiert…

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…und auch wieder ent-feiert.
Wie jedes Jahr wird unser Christbaum relativ schnell nach dem 24.12. entschmückt. Der Hasenbub darf ihm dann alle Äste abgezwicken, damit wir ihn ohne viel Genadel aus der Tür bekommen. Kurz vorm Rauswurf zünden wir noch die letzten Spitzkerzen an und singen feierlich: „Tschüss Tannenbaum, tschüss Tannenbaum, du warst ein guter Christbaum!“

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Aber in den 3 Wochen ist neben Christkind und Silvester auch sonst viel passiert, weitergegangen und erledigt worden.
Wir haben geplant und heimgewerkt…

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…Höhlen, Burgen und Kuschelberge gebaut,…

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…und waren draussen. Schneemann bauen, Schnee räumen, rutschen, spazieren und natürlich Schlitten und Bob fahren.

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An einem Grau-In-Grau-Tag packen wir spontan das Auto, flüchten aus dem Nebel und genießen am Berg die Sonne, die Aussicht und die frische Luft.
Der Hasenbub hüpft von Schneehaufen zu Schneehaufen, die Babymaus chillt am Rücken vom Besten.

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Ich genieße die Familienzeit in vollen Zügen. Zeit zu 4t, zu 3t, zu 2t und auch alleine.
Ich spüre, dass ich wieder mehr auf mich und meinen Körper achten muss. Ich schaffe es, in diesen Wochen einige Male laufen zu gehen, verzichte auf Zucker und achte darauf, möglicht wenig Weißmehl zu essen.
Es fühlt sich gut an, sich wieder gut zu spüren, sich selbst gut zu tun und sich zu bewegen. Ich bin immer wieder aufs Neue dankbar, gesund zu sein – ein großes Privileg, dass man sich zu wenig oft ins Bewusstsein ruft.

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Wenn ich grad nicht aktiv Zeit mit der Familie verbringe, koche, laufe, draussen bin oder schlafe, dann STRICKE ich. Yeah… Ich habe meinen Wollvorrat durchgeschaut, war immer wieder überrascht, wie viel Wolle ich doch habe und versuche Wolle zu reduzieren und somit Hauben, Loops und Socken aufzustocken. Es kann also ruhig noch kälter werden!

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Und wer sich fragt, warum sich im neuen Jahr mein Alltag verändert hat…ich habe wieder zu arbeiten begonnen. Endlich. Ich genieße es, raus zu kommen, mein Wissen und meine Leidenschaft auch anderorts wieder einsetzen zu können und mich weiterzuentwickeln. Ich mag das Büro, wo ich etwas zu Ende machen kann, ohne von „Mamaaaa?“ unterbrochen zu werden und ich mag die Arbeit, bei der ich struktuiert, kreativ und strategisch arbeiten kann.
Was es heißt, wenn Mama nicht mehr „immer“ da ist, davon in der nächsten Woche mehr.

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Ich wünsch euch eine schöne Restwoche und freue mich wieder auf regen Austausch in der nächsten Zeit.


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